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J, Habermas;

„Strukturwandel der Öffentlichkeit“,

 

„Der Glaube an die harmonisierende Konkurrenz im Kapitalismus beruht auf der von Anfang an fragwürdigen Annahme, das mit der politischen auch ökonomischen Chancengleichait HERRsche.

Nur unter der Voraussetzung ökonomisch gleich starker Kleinproduzenten stimmt das liberalistische Modell: Die zunehmend ungleichgewichtige Strukturierung des Marktes (bzw. der verschiedenen Märkte) , die durch die Konkurrenz der ungleichen Partner miteinander immer deutlicher zutage trat, die Entstehung von Monopolen (unausweichlich)

und (weiteren) Interessenorganisationen, diskreditierte den Wahrheitsgehalt der liberaLISTischen Thesen vom gerechten Interessenausgleich auf dem Markt endgültig“

 

( Aus: J, Habermas; „Strukturwandel der Öffentlichkeit“, S. 159 – 164,

zitiert von Heide Berndt, in: „Ist der Funktionalismus eine funktionale Architektur“, in „Architektur als Ideologie“, S. 29, Suhrkamp 1975)

I s t

 

Weiter im Text

 

 

"„Mit der Erhöhung des Lebensstandards ist die Massenproduktion der verHEERensten Vernichtungswaffen verbunden (weil das jetzt dadurch er-möglicht wurde, Produktivitätsfortschritte, etc.) - Die Vermehrung des „Reichtums“ in den entwickelten Industrienationen kommt (daher) den Individuen nur in einem beschränkten, physiologischen Sinn zugute: sie sind besser gekleidet, haben mehr und besser zu essen und ein (relativ) höhere Lebenserwartung, als die Menschen vergangener Zeitalter und Generationen (sofern sie /(dito) nicht in sinnlosen Kriegen sterben müssen, ) , aber ihre psychologische Wachstumsmöglichkeit werden (komplett) unterdrückt,“

 

(Heike Berndt in: „Architektur als Ideologie“, SV, 243, Kommentar zu Marcuses Thesen v. „eindimensionalen Mensch“, u.a., S.40 ff.) abzusehen und entfremdet sie ihr.."

BESTENS!

 

 

Eine weitere Meinung

 

 

- "NULLA EST homine causa philosophandi, nisi ut beatus sit"

(Augustinus)

NeuJahres-Gruss:

 

 

Von: A. Schopenhauer

(Ein treuer Mitarbeiter, ... )

 

Wie bisher endlich bringe auch ferner jeder Tag neue Systeme, rein aus Worten und Phrasen zusammen gesetzt, zum Gebrauch der Universitäten, nebst einem gelehrten Jargon dazu, in welchem man (frau) tagelang reden kann, ohne je etwas zu sagen, und nimmer störe diese Freude jenes arabische Sprichwort:

„Das Klappern der Mühle höre ich wohl, aber das Mehl sehe ich nicht.“

 

(Aus: Arthur Schopenhauer, ausgewählte Schriften, Fischer, Bücher des Wissens, 1956, S.72)

 

 

 

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